Nach einer kurzen Einweisung sowie einem kleinen Fahrtraining mit der historischen Technik heißt es Aufbruch in Richtung Wildnis. Ihr Tour-Guide sorgt für den reibungslosen Ablauf Ihrer Safari und weiß jede Menge Interessantes von Natur und Historie zu berichten. Einige Kilometer auf dem Tacho und schon setzen Sie mit einer kleinen Fähre – heute nicht mehr häufig anzutreffen – über den Elbe-Lübeck-Kanal über.
Nahezu authentisch fahren Sie mit Original-Grenzfahrzeugen der Marke GAS-69 entlang der alten "borderline" (Grenzlinie). Selbstverständlich lenken Sie selbst. Der Naturpark "Elbufer", ebenfalls Bestandteil der ehemaligen Grenzlinie, zeigt Ihnen eine unverwechselbare Landschaft und einen atemberaubenden Blick mit einer Weitsicht von bis zu 80 km über die Elblandschaft. Zeit für ein schmackhaftes Barbecue und die ersten Berichte der Tour-Teilnehmer über das Erlebte.
Wieder auf den Jeeps tauchen Sie in den fern der Zivilisation liegenden Grenzstreifen ein. Das Abenteuerherz schlägt höher. Auf unbefestigten und der Natur überlassenen Patrouillen-Wegen gilt es, das eine oder andere Hindernis zu meistern. Sie halten Ausschau nach einem romantisch gelegenen Ort für eine Pause mit frisch gekochtem „Cowboy-Kaffee“ und frischem Kuchen.
Freuen Sie sich auf ein packendes Abenteuer!
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